Karate Dojo Zunsweier e.V.

 

"Karate-Do ist weich und fließend wie Wasser, schnell und kraftvoll wie der Wind, reinigend wie das Feuer, beständig wie die Erde und entspannt wie die große Leere."    

Gichin Funakoshi               

 

                                                       

KARATE DO
... "Der Weg des Karate"              

Lebenslanges Lernen und Arbeiten an sich selbst        

                              

Shotokan-Karate
Karate ist nicht nur eine effektive Form der Selbstverteidigung, sondern auch eine Körper- und Geistesschulung. Erleben Sie die Faszination dieses Kampfsports !



Das gehört zur Erstausstattung eines Karateka:

* Karate-Pass und Jahressichtmarke (DKV Anmeldung)
* Karate-Anzug (Gi) mit Gürtel
* Faustschützer
* trainiert wird in der Regel barfuß
* für ein Probetraining genügt bequeme Sportkleidung

 

  

MOKUSO ... "ruhiges Denken"   

Der Karate-Unterricht beginnt und endet mit der Meditation MOKUSO.
Es ist ein Moment der Konzentration und mentalen Vorbereitung auf den Karate-Unterricht.
Der Geist wird geöffnet für den KARATE DO und losgelöst vom Alltag.
Am Ende des Unterrichts dient sie der Entspannung und zu reflektieren was man gelernt hat. 
„War ich während des Trainings konzentriert ?  Habe ich mein Bestes gegeben ?“

In der Meditationshaltung SEIZA werden die Hände in den Schoß gelegt. 
Es wird tief geatmet mit geradem Rücken, geschlossenen Augen und entspannten Schultern.

 

 

       KUMITE …  das Üben mit dem Gegner/Partner

        Eine Form des Trainings die es den Trainierenden ermöglicht, die Grundtechniken des Karate   
        anzuwenden. Diese müssen hier nicht der vorgeschriebenen Form entsprechen und reichen     
        von einzeln abgesprochenen Techniken bis hin zum freien Kampf.

 

 

 


 KATA ...
 festgelegter Ablauf von Techniken
 Eine Übungsform, die aus stilisierten Kämpfen besteht, die gegen imaginäre Gegner geführt werden.
 Jede der 28 Shotokan-Katas vermittelt einen spezifischen Kampfstil und wird nach vorgegebenen Grundlinien gelaufen.
 Im traditionellen Karate haben sie eine zentrale Bedeutung und bilden die Grundlage zu den Gürtelprüfungen.
 Die Gürtelfarbe symbolisiert die Auseinandersetzung mit der Kata und das Voranschreiten des Schülers.



KIHON ...
  Grundschule, Basis
Das stetige Üben der Grundtechniken (Armtechniken UDE-WAZA und Beintechniken KERI-WAZA)


 

BUNKAI ...  Anwendung / Interpretation der Kata

Einzelne Techniken und Elemente einer Kata werden mit einem Trainingspartner geübt.
Es dient dem Verständnis der Kata und man erfährt Sinn und Zweck der Ausführung. 
Zahlreiche Techniken der Kata können zur Selbstverteidigung eingesetzt werden.


 

 

HARA ….   Ausgangspunkt der inneren Energie (Ki)
Körperzentrum in der Bauchgegend und Schwerpunkt des menschlichen Körpers. Es übernimmt den wichtigsten Teil beim Ausführen einer Karate-Technik. Der hier erzeugte Impuls wird an Arm oder Bein weitergegeben und beim Auftreffen eines Schlages ebenso aufgenommen und abgeleitet.
Die Grundvoraussetzung für den richtigen Einsatz des Haras ist der stabile Stand, die Spannung und Atmung.
Das Hara dient nach der japanischen Philosophie nicht nur dem körperlichen, sondern auch dem geistigen und seelischen Gleichgewicht.

  
  Informationen zu den Gürtelprüfungen: